ArtikelNr.: 11-0711

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Die magischen Bonfire sind erloschen, die Städte der Alten verlassen, die Welt ist im Zwielicht versunken. Die Hüterinnen des Lichts, die einst über die Bonfire wachten, haben sich auf ferne Inseln zurückgezogen. Dort warten sie auf jene, die sich als würdig erweisen, die Dunkelheit zu vertreiben.

Und so ist es an euch, dem Volk der Gnome, euch diesem Schicksal zu stellen: Besiedelt die leeren Städte und bereitet den Hüterinnen den Weg zurück an ihren angestammten Platz. Erfüllt die Aufgaben, die nötig sind, um die Bonfire wieder zu entfachen, und eure neue Heimat wird in hellem Licht erstrahlen!

Bonfire ist abwechslungsreich und anspruchsvoll: sowohl vorausschauende Planung als auch Flexibilität sind gefordert. Erfolgsautor Stefan Feld hat ein spannendes und herausforderndes Spielerlebnis geschaffen, das mit nur wenigen Aktionsmöglichkeiten viel Varianz bietet.



Spielmaterial:

    72 Aktionsmarker
    66 Aufgaben
    57 Ressourcen
    40 Opferschalten
    33 Gnom Karten
    32 Schicksalsplättchen
    30 Novizen
    28 Portale
    28 Weg - Plättchen
    20 Hüterinnen
    8 Solospielkarten
    5 Countdown - Plättchen
    4 0/50 - Marker
    4 Aktionsübersichten
    4 Anbauten
    4 Persönliche Tableaus
    4 Punktemarker
    4 Schiffe
    4 Startfelder
    4 Übersichtskarten
    2 Spielanleitung (deutsch, englisch)
    1 Bonfire
    1 Spielplan
Merkmal:
26,99 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand (Vorbestellung)

F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Schönes Spiel mit verständlichen Regeln
Bonfire ist optisch sehr schön gestaltet. Das Spiel bringt sehr viel Spaß und wird regelmäßig von uns gespielt. Die Regeln sind super einfach zu verstehen. Es bleiben keine Fragen offen. Während des Spiels, kann man meist noch gar nicht genau erkennen, wer gewinnt. Oft hat man eine Tendenz, da die endgültige Abrechnung aber am Ende erfolgt, wird man auch oft überrascht. Klare Kaufempfehlung.
5 von 5

24.03.2021
Typischer, recht komplizierter Titel von Stefan Feld
Thematisch spielt sich das Spiel Bonfire in einer Welt, die in Dunkelheit gefallen ist. Die Bewohner dieser Welt, Gnome, haben es sich zum Ziel gesetzt alte Bonfire wieder zu entzünden, um so Licht in die Welt zurückzubringen. Dieses Setting hört sich aufregend an und das Spiel ist extrem stimmig von Dennis Lohausen illustriert worden. Im Spielgefühl kommt von dem Thema jedoch nichts rüber. Tatsächlich fühlt es sich extrem abstrahiert und sehr mechanisch an.
Der zentrale und durchaus interessante und gelungene Mechanismus ist ein Puzzle. Hier müssen aus drei Unterteilen bestehende Rechtecke in ein vorgegebenes Gitter eingebaut werden. Bei jedem neuen Einbau wird überprüft, wie groß die Flächen aus gleichen Symboltypen der drei Symbole des eingebauten Teils sind und entsprechend erhält der Spieler eine Anzahl an Marker. Diese Marker können dann für genau zugeteilte Aktionen im Spiel genutzt werden.
Gefallen hat mir am Puzzeln. Dass Vorausplanen hier sehr wichtig ist und man tatsächlich große Freiheiten hat und immer abwägen muss zwischen Timing und der Optimierung (Maximierung) der Belohnungen.
Die Aktionen, die einem diese Plättchen ermöglichen, sind leider recht uninspiriert und haben mich kalt gelassen. Diese reichen von der Bewegung einer Figur auf einer simplen Karte nicht über das Nehmen von Ressourcen oder Aufträgen hinaus. Dabei ist man aber an jeder Stelle des Prozesses immer wieder vor Restriktionen gestellt. Man braucht bspw. teilweise bestimmte Ressourcen, muss bestimmte Reihenfolgen beachten oder kann einige Aktionen gar nicht ausführen, wenn man andere Vorkehrungen nicht getroffen hat. Befürwortend kann man sagen, setzt das Spiel tatsächlich viel strategischer Planung voraus. Für mich überwiegt ganz klar der Nachteil, dass man sich bei jeder Aktion, auch bei tollen Zügen, frustriert fühlt.
Das Ende einer Partie wird eingeleitet, sobald von den Spielern eine Anzahl an selbst gestellten Aufgaben erfüllt worden ist. Hier kann man also die Spiellänge beeinflussen, was wirklich cool ist. Ein schnelleres Ende erfolgt, wenn die Spieler recht einfache, schnell erfüllbare Aufgaben annehmen. Die Partie dauert länger, wenn die Aufgaben eher schwer sind. Das Ende kommt jedoch nicht abrupt, das man noch bis zu fünf weitere Züge spielen kann. Das nimmt den Druck, den man mit dem zügigen Erfüllen leichter Ziele aufbauen kann, jedoch wieder etwas raus.
Insgesamt fand ich das Spielerlebnis durchwachsen. Einige Aspekte haben mir sehr gut gefallen, wie der zentrale Puzzlemechanismus, die Illustrationen und dass Spieler sich ihre eigenen Ziele setzen konnten. Schwach fand ich jedoch, dass der Hauptmechanismus zu wenig vom Spiel eingenommen hat, das Thema absolut beliebig und das Spiel sich nur mechanisch angefühlt hat und die komplizierten Barrieren und Voraussetzungen, vor die man bei jeder Aktionen gestellt wurde.
Fans von Stefan Feld werden das Spiel lieben, für alle anderen hält der Spielejahrgang bessere Alternativen bereit.
3 von 5

01.12.2020

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