Biblios (engl.)

ArtikelNr.: 73-0001

F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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As head of a monastery during the Middle Ages, you compete against the other monasteries to become the one with the most wonderful libary. Assemble your collection by aquiring the necessary pigments for decorative lettering, hiring the best scribes, and reproducing the most precious works.

You have a limited amount of gold at your disposal to accomplish this. The trick is to part with certain items from your collection at just the right time, and pay the lowest price for enviable rarities.

Finally, staying on good terms with the bishop means that you can use his influence to make your libary look that much more splendid.
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

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Schnelles Bietspiel
Für das was das Spiel tut, verdient es volle Punktzahl. Die Regeln sind in fünf Minuten erklärt und das Spiel dauert ca. 20 Minuten. Es ist also ein idealer Lückenfüller oder Absacker des Spieleabends. Auch als Reisespiel bietet es sich an. In voller Besetzung macht es den meisten Spaß.
Das Spiel ist in zwei Phasen unterteil.
1. Karten zuweisen
2. Auf Karten bieten
Danach folgt die Auswertung und Bestimmtung des Siegers.
Wie gewinnt man? Die Karten haben Werte von 1 bis 5 in fünf verschiedenen Farben. Die Siegpunkte für jede Farbe werden von Würfeln in den entsprechenden Farben representiert. Diese stehen am Anfang alle auf 3 und können im Spiel beeinflusst werden. Am Ende wird jede Farbe ausgewertet. Wer beispielsweise durch seine Karten einen höheren Wert unter den grünen Karten hat, als jeder andere Spieler, bekommt den grünen Würfel bzw. die Siegpunkte die er anzeigt.

Ist ein Spieler in der ersten Phase an der Reihe, zieht er nacheinander Karten, abhängig von der Spielerzahl. Nach jedem Kartenzug muss er entscheiden, ob er die Karte behält, sie den Mitspielern zur Verfügung stellt oder in den Stapel packt, dessen Karten später versteigert werden. Sobald jeder Spieler und der Auktionsstapel eine Karte haben, ist der nächste Spieler an der Reihe. Das geschieht so lange, bis der Kartenstapel aufgebraucht ist. Dann wird der gebildete Auktionsstapel gemischt und es beginnt die Biet-Phase:
Es gibt drei Kartentypen: Geld, verschiedenfarbige Karten mit verschiedenen Werten und Karten, mit denen man die Würfel-Werte beeinflussen kann. Letztere Karten sind die einzigen, die bis dahin teilweise bereits ausgespielt wurden. Für die kommende Bietphase sind manche Würfel also attraktiver als andere. Ersteigert man eine solche Würfel-Veränderungskarte, kann man die Würfelwerte allerdings noch verändern. Je nach Karte positiv oder negativ.
Auf diese Karten wird mit den Werten der Geldkarten geboten (Ich biete 4 Geld).
Auf Geldkarten wird mit KartenMENGEN geboten (Ich biete 3 Karten). Die Art der Karten, die man dafür zahlt, zeig man den Mitspielern nicht. Sie wissen also nicht, welche Farbe man abgeworfen hat.
Auf Farbkarten wird mit Geld geboten. Eine blaue 4 ist generell mehr Wert als eine rote 1, da sie das Erlangen der Mehrheit in der Farbe eher ermöglicht. Wenn aber der blaue Würfel bereits auf den Wert 2 erniedrigt wurde und der rote Würfel auf 6 steht, sieht die Sache schon ganz anders aus.

Wenn man sich aber zu sehr auf eine Farbe konzentriert, kann ein anderer Spieler auch leicht mit mehreren von den weniger wertvollen Würfeln gewinnen.

Ein schönes, schnelles Biet-Spiel für Zwischendurch mit hoher Interaktion, welches sicherlich noch sehr oft auf den Tisch kommen wird.
5 von 5

12.04.2016

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