Armageddon

ArtikelNr.: 18-0041

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Die Spieler erleben nach dem Armageddon die Post-Apokalypse und versuchen, die Welt aus den alten Trümmern wieder aufzubauen.

Aber nicht alle haben den friedlichen Wiederaufbau zum Ziel! Plünderer sind eine sta¨ndige Bedrohung für die neu entstehenden Sta¨dte und müssen immer wieder beka¨mpft werden.

Je mehr U¨berlebende in eine Stadt kommen, umso besser gelingen der Wiederaufbau und die Abwehr der Plünderer. Aber Vorsicht - jeder braucht auch ein Dach über dem Kopf, sonst schließt er sich am Ende noch den Plünderern an.



Spielmaterial:

    89 Überlebende
    60 Ausrüstungskarten
    32 Gebäudeplättchen
    28 Gebäudekarten
    20 Spielermarker
    10 Wertungsplättchen
    8 Punktechips
    7 Bietplättchen
    4 Ausbauplättchen
    4 Schadensmarker
    4 Sichtschirme
    4 Stadttableaus
    1 Rundeplättchen
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
    1 Stoffbeutel
Merkmal:

3 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
2 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
Mad Max trifft auf Workerplacement
In Armageddon bauen die Spieler nach dem Untergang der Zivilisation wieder neue Gemeinden auf, errichten Gebäude, suchen nach Vorräten und Überlebenden und wehren Plünderer ab.

Das Spiel verläuft über 6 Runden, jeweils geteilt in 4 Phasen:
1.a) Entsprechend der Rundenleiste markiert jeder Spieler für sich die angegebene Anzahl an Plünderern.
b) Entsprechend ihrer Schadenleisten erhalten die Spieler 2 Siegpunkte oder mögliche Minuspunkte, 1 weiteren Plünder oder müssen ihren Anführer beiseite legen.
c) Anschließend werden der Spielerzahl entsprechend Ausrüstungskarten (mit einer bestimmten Anzahl an Überlebenden-Figuren) und Gebäudekarten ausgelegt.
2. Die Spieler bieten eine beliebige Anzahl ihrer Überlebenden auf 3 Bereiche: Erkunden (um Ausrüstung/Überlebende zu erhalten; Bauen (um Gebäude in ihre Gemeinde zu legen); Stadt (um eigene Gebäude zu nutzen).
Jeder darf nur ein Gebot pro Kategorie abgeben, bei Gleichstand ist jenes höher, das zuerst abgegeben wurde.
Der Höchstbietende erhält einen Bonus (z.B. Ziehen einer Ausrüstungskarte), der Niedrigste einen Malus (z.B. einen Plünderer mehr).
3. Auswertung: In Abfolge der Höchstgebote suchen sich die Spieler einen ausliegenden Ausrüstungsgegenstand aus, MÜSSEN aber auch die Überlebenden (inklusive Plünderer) darauf nehmen bzw. ein ausliegendes Gebäude. Aus dem dritten Bereich verteilen die Spieler nun ihre dort eingesetzten Figuren und nutzen sie entsprechend der Möglichkeiten auf ihrem Plan (z.B. Reparatur von Schäden oder Plünderer vertreiben). Unterschiedlich farbige Figuren haben unterschiedliche Stärken.
4. Abschluss:
a) Wenn nicht alle Plünderer abgewehrt werden konnten, müssen betroffene Spieler entsprechend viele Schäden vermerken.
b) Die Spieler müssen ihre Überlebenden unterbringen (wie auf Gebäuden angegeben). Jeder nicht untergebrachte muss abgegeben werden und man verliert 2 Punkte.
c) Für Siegpunktgebäude werden nun diese Punkte vermerkt.

Nach der 3. + 6. Runde gibt es eine Zwischenwertung (z.B. 4 Punkte/Techniker).
Im Anschluss an die 2. Zwischenwertung folgt die Endwertung:
a) Jeder Spieler wählt eines von 2 zu Beginn an sie ausgegebenen Zwischenwertungsplättchen und wertet es.
b) Für ihre gesammelten Ausrüstungskarten erhalten die Spieler Punkte (z.B. für immer 2 Waffen 3 Punkte oder für 1 Benzin 1 Punkt, für 2 Benzin 3 Punkte, für 3 Benzin 5 Punkte usw.)
c) Die Schadensleite wird nochmal gewertet.
d) Für jeden Plünderer gibt es 1 Punkt Abzug.

->Fazit: Das Spiel erinnert von der Aufmachung her an Filme wie Mad Max oder Spiele wie Borderlands, wobei es um Neuaufbau statt nur ums Überleben geht.
Ein wenig mehr Tiefe wäre nett gewesen. Z.B. kann man zwar Fahrzeugteile sammeln - außer Siegpunkte haben sie aber keinen praktischen Nutzen. Auch Benzin, Medikamente, Kartenstücke etc. sammelt man nur direkt für Siegpunkte. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen.
So bleibt das Spiel thematisch an der Oberfläche, ist dadurch aber auch nicht allzu kompliziert.
3 von 5

16.01.2018

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