Agricola - Kenner Edition

ArtikelNr.: 32-0007

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
40,99 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

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Mit zwei Familienmitgliedern, die anfangs in einem Holzhaus mit zwei Räumen leben, haben die Spieler in jeder Runde je eine Aktion zur Auswahl.

Wenn sie Holz und Schilf sammeln, können Sie damit ihr Haus bauen und dann ihre Familie vergrößern.

Familiennachwuchs ermöglicht zusätzliche Aktionen, hat aber den Nachteil, dass mehr Nahrung erwirtschaftet werden muss.

Um an Nährwerte zu gelangen pflügen die Spiele Äcker und säen auf ihren Äckern Saatgut aus.

Ihr angebautes Getreide und Gemüse ernten sie in der Erntezeit, wenn sich auch ihre Tiere vermehren. Für die Tiierzucht müssen Weiden eingezäumt werden, auf denen dann Schafe, Wildschweine und Rinder grasen können.

So manche Ausbildung oder Anschaffung sichert den Unterhalt der Familie. Jeder dieser Karten verschafft dem Spieler einen kleinen Spielvorteil.

Siegpunkte gibt es, wenn man sein Holzhaus zum Lehmhaus und später sogar zum Steinhaus renoviert. Aber auch alles andere, was die Ernährung ausgewogen macht oder das Alltagsleben sonst angenehm gestaltet, bringt Seigpunkte - insbesondere Familienzuwachs.

48 verschieidene Ausbildungskarten und 58 unterschiedliche Anschaffungen, von denen in jeder Partie andere ins Spiel kommen, sorgen dafür, dass keine Partie der anderen gleicht.



Spielmaterial:

    120 Spielkarten
    60 Zäune
    36 1 - Nährwert
    30 Holz
    24 Getreide
    24 Lehm
    23 Holzraum-/ Acker - Plättchen
    20 Personen
    18 Gemüse
    18 Schafe aus Holz
    16 Lehm-/ Steinraum - Plättchen
    16 Ställe
    16 Steine
    15 Wildschweine aus Holz
    14 Schiff
    13 Rinder aus Holz
    10 Warenplättchen
    8 x 5 Nährwerte
    4 Hofpläne
    3 gelbe Empfehlungsmarken
    2 Planergänzungen
    2 Variantenplättchen
    1 Ablageplan
    1 Aktionsfeld Nebentätigkeit
    1 Anhang
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
    1 Startspielerstein
    1 Wertungsblock
Merkmal:
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4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Heimeliger Bauernhof
Agricola ist aufgrund seiner hohen Verbreitung und Beliebtheit wohl der Maßstab, an dem sich andere Spiele mit Erntethema messen müssen. Es gilt als eines der besten Spiele mit Arbeitereinsetzmechanismus.
Worum geht es in dem Spiel? Gestartet wird auf einem kleinen Bauernhof ohne Bewirtschaftung mit zwei Familienmitgliedern (Einsetzsteine). Mit diesen kann man dann eine Reihe von Aktionen ausführen, um seinen Bauernhof und schließlich seine Familie zu vergrößern. Die Aktionsfeldauswahl steigt linear mit jeder Runde weiter an, so dass immer mehr Optionen zur Verfügung stehen. Trotzdem bleibt die Konkurrenz um die Felder groß, denn die Anzahl an Einsetzsteinen der Spieler wird ansteigen, sowie tendieren die einzelnen Felder von Runde zu Runde an Attraktivität hinzuzugewinnen oder zu verlieren und dabei für alle Mitspieler ähnlich interessant zu sein.
Diese Spielbeschreibung zeigt vielleicht bereits das Hauptgefühl, das dieses Spiel bei wiederholten Partien erzeugt. Während es sich wirklich gemütlich und sehr thematisch anfühlt, erzeugt es gleichzeitig das Gefühl, als wäre der Spielverlauf jeder Partie vorgeschrieben, bzw. geskriptet. Der Aufbau jedes Bauernhofs folgt immer einem ähnlichen Schema und das ideale Endziel ist sogar immer identisch. Die Punktewertung provoziert nämlich eine Diversifikation und belohnt keine Fokussierung auf bestimmte Bereiche.
Natürlich verändern die Karten, aus denen man zu Beginn wählen und später zur Verbesserung einzelner Aktionen oder ähnlichem ausspielen kann, das eigene Spiel schon stärker. Letztendlich geben sie aber sehr klar vor, wie man idealerweise vorgeht um letztendlich dann beim selben Resultat zu landen. Spielentscheidungen und Vielfalt sind hier kaum vorhanden. Die Krux besteht allein daraus, die Pläne der Mitspieler zu rechtzeitig zu antizipieren und dann den Weg des geringsten Widerstands bei Wahl der Aktionsfelder zu finden.
Für Interessierte mit wenig Spielerfahrung und vor allem für Familien, die etwas anspruchsvolleres nach dem letzten Spiel des Jahres-Titel suchen, kann ich Agricola empfehlen. Das wunderbare Thema und durchdachte Spielsystem laden ein, erkundet und einfach in gemütlicher Runde genossen zu werden. Hobbyspielern, kann von Agricola jedoch eher abraten. Es bietet hier einfach zu wenig Abwechslung, zu wenige Entscheidungsspielräume, zu wenige Wege zum Ziel. Da würde ich zu einem der zahlreichen anderen guten Workerplacement-Spielen greifen, bzw. nach einem anderen Spiel mit Erntethematik schauen.
3 von 5

07.01.2020
Realistischer Hofbau
Im modernen Klassiker Agricola bewirtschaften die Spieler ihren Hofplan, bauen ihre Häuser aus, erweitern ihre Familien und müssen diese auch ernähren.

Jeder Spieler besitzt seinen eigenen Hofplan mit bebaubaren Feldern, 2 Räumen ihres Hauses, 2 Familienmitgliedern sowie, in ihrem Vorrat, eine Anzahl an Ställen und Zaunstücken, sowie Ausbildungskarten und kleine-Anschaffungskarten.
Der gemeinsame Spielplan weist einige Grundaktionsfelder auf (über die die Spieler beispielsweise an Holz etc. kommen) sowie noch leere Felder, auf die die Rundenkarten gelegt werden.

Zu Beginn der ersten Runde wird zum einen eine Karte vom 1. (gemischten) Kartenstapel aufgedeckt und auf das zugehörige Rundenfeld gelegt, wodurch eine spezielle Aktion zu den bisherigen hinzu kommt. Dadurch das er gemischt ist, verlaufen die Runden abschnittsweise immer unterschiedlich. Zum anderen werden Rohstoffe auf entsprechenden Aktionsfeldern verteilt, bei der Schafzucht kommt so beispielsweise pro Runde ein weiteres Schaf hinzu.
Der Startspieler setzt nun eines seiner Familienmitglieder auf ein Aktionsfeld und führt die zugehörige Aktion aus bzw. nimmt sich die auf der Karte liegenden Rohstoffe. Dann folgen die anderen Spieler im Uhrzeigersinn. Anschließend legt der Startspieler ein weiteres Familienmitglied auf den Plan usw., bis alle ihre Figurenscheiben eingesetzt haben.
In der zweiten Runde wird eine weitere Karte des Stapels aufgedeckt usw., d.h. mit jeder Runde ergibt sich für die Spieler eine weitere Aktionsmöglichkeit. Auf diese Weise können die Spieler im Laufe des Spiels an verschiedene Tiere kommen, weitere Familienmitglieder hinzubekommen usw..

Nach einer vorgegebenen Anzahl an Runden müssen die eigenen Familienmitglieder ernährt werden, ein wesentlicher Faktor im Spiel. Sonst erhält man Bettelkarten, die Minuspunkte bedeuten.

Sobald alle Aktionskarten gelegt und die letzte Runde gespielt wurde, kommt es zur Endabrechnung.
Die Spieler erhalten für ihre angesammelten Dinge Punkte, z.B. für jeden Raum ihres Hauses entsprechend der Ausbaustufe, für Familienmitglieder, für ihre Tiere, Äcker, Anschaffungen usw..

->Fazit: Wie bereits erwähnt liegt ein wesentlicher Bestandteil darin, seine Familie zu ernähren. So ist man in seinem Bestreben, seinen Hof auszubauen immer mit der Sorge und Planung konfrontiert, auch genügend Essen zusammen zu bekommen, was in unseren Spielerunden immer den Beigeschmack hinterlassen hat, mehr von der Not getrieben zu sein, als wirklich etwas aufbauen zu können (was man allerdings hat) und was thematisch wunderbar passt.
Und die große Anzahl an Ausbildungen/kleinen Anschaffungen sorgt dafür, dass keine Runde wie eine andere verläuft.
4 von 5

02.05.2019
Achtung! Suchtgefahr!
Vom Thema her klingt es so einfach: Jeder Spieler baut seinen eigenen Bauernhof auf. ABER die Möglichkeiten sind so vielfältig - wenn nicht sogar unbegrenzt, und die Zeit ist einfach immer viel zu knapp!

Getreide, Gemüse, Viehzucht (Schafe, Schweine, Rinder), Häuser Bauen, Familienzuwachs, Renovierungen, alles will man schaffen, um in der Endwertung möglichst viele Punkte zu bekommen. Und über allem Schwebt die große Aufgabe, die Bauernfamilie auch richtig ernähren zu können.

Agricola ist ein Worker-Placement-Spiel der Extraklasse, mit umfangreichem Regelwerk und unglaublich vielen Möglichkeiten im Spiel. Wenn die Einstiegshürde erst einmal genommen ist, birgt das Spiel eine große Suchtgefahr.

Besonders gut gefällt mir, dass man Agricola auch mit nur zwei Spielern super spielen kann, da die Kartendecks der Spieleranzahl angepasst werden.

Rundum ein gelungenes Spiel von Herrn Rosenberg und zum Glück nur der Anfang einer ganzen Reihe von tollen Spielen dieses Autors.
5 von 5

26.03.2019
Agricola wird immer besser...
Agricola ist ein Klassiker. Mittlerweile ist Agricola ein Spiel, das nicht nur in jeden Brettspielerhaushalt gehört, sondern auch für viele Gelegenheitsspieler ein Name ist, der aus der Brettspielwelt nicht nehr wegzudenken ist. Agricola ist ein ultimatives Eurogame, ein Worker-Placement Strategiepiel der Extraklasse. Viele internationale Brettspiel-Kritiker (eben nicht typische Euro-Gamer) lassen sich zuerst von dem Thema Ackerbau und Viehzucht abschrecken, aber ich habe zuletzt eine Brettspiel-Kritikerin auf Youtube sagen hören: Agricola wird auch dem eingefleischtesten Stadtmenschen das Landleben schmackhaft machen! (ungefährer Wortlaut). Ich erinnere mich leider nicht mehr daran, wer es war, die das gesagt hat. Ich stimme dieser Aussage aber voll zu. Agricolas spielerische Unsetzung von Ackerbau und Viehzucht ist sehr charmant aber das was mich wirklich süchtig gemacht hat bei Agricola ist das ständig wechselnde Set-up und dadurch unendlich vielseitiges Spieleerlebnis. Jedes neue Spiel bietet neue Herausforderungen und neue Möglichkeiten. Jedes mal gilt es ein neues Puzzle zu lösen. In Agricola (versucht man sich durchzusetzten) arbeitet man mit seinen Mitspielern gegen die extrem limitierten Resourcen, gegen die wenigen Spielzüge, die man zur Verfügung hat (die Zeit), gegen die Anforderungen des Spiels an die Spieler und gegen die individuellen Einschränkungen der jeweiligen (von Spiel zu Spiel wechselnden) Spielkonditionen, die durch die Handkarten, die ein Spieler bekommt, vorgegeben werden. Es ist immer wieder eine Herausforderung. Agricola bietet so viele unterschiedliche Karten-Decks und Erweiterungsdecks, dass es stets ein Abwechslungsreiches Erlebnis ist Agricola zu spielen. Man befindet sich praktisch nie in einem schon mal vorgekommenen Spielzustand- man hat immer neue Umstände zu bewältigen. Das besondere an dieser neuen Kennerspielvariante von Agricola ist, dass der Verlag und der Designer des Spiels ihre über viele Jahre gesammelten Erfahrungswerte gebündelt haben und nur die besten, beliebtesten und ausgewogensten Bestandteile in diesem Paket belassen haben. Sie haben außerdem einige Kartentexte verändert um sie noch weiter auszubalancieren. Das Design von Spiel und Karten wurden auch leicht weiter verschönert, ohne dass die klassische Optik dafür geopfert werden musste. Der Spielplan wurde ootimiert und verschönert wodurch der Spielaufbau leicht vereinfacht ist. Die Kennerspielausgabe enthält außerdem besonders schönes und verbessertes Holzmaterial: Resourcen, Tiere und Arbeiter/Familienmitglieder sind nun in thematischen Silhouettenformen, anstatt der vorherigen abstrakten Einheitsholzplättchen. Ich nehme an, dass dadurch, dass das neue Holzmaterial um einiges voluminöser ist, als das frühere, dass deswegen in der neuen Variante auf das Material für den 5. Spieler verzichtet wurde. Mir hat Material für 4 Spieler immer ausgereicht, da ich Agricola am liebsten zu zweit spiele.
5 von 5

29.04.2018
Mein schöner Einstieg in die Kennerspielwelt
Agricola war mein erstes komplexes Brettspiel. Für die Anleitung und die erste Partie haben wir damals ca. 4 Stunden gebraucht, doch wir wurden belohnt. Uwe Rosenberg ist hier ein thematisch schön umgesetztes Worker-Placement-Wirtschafts-Spiel gelungen bei dem Tiere gezüchtet werden und Personal ernährt wird.
Dadurch, dass jeder Spieler die gleiche Startvoraussertzung hat, ergaben sich bei uns mit der Zeit leicht eingefahrene Strategien, die das Spiel für uns etwas einstauben ließen.
Vielleicht sind wir nicht mutig genug andere Möglichkeiten zu testen, denn Möglichkeiten gibt ausreichend...
4 von 5

20.09.2017
Mächtig was drin!
In der Rolle von Landwirtschaftern, bauen die Spieler Ställe, züchten Tieren, säen und ernten das Land.

Zu Anfang des Spiels besteht die Familie nur aus 2 Mitgliedern. Per Workerplacement setzt man die Familienmitglieder auf dem Spielbrett ein und führt die jeweiligen Aktionen aus. Das heißt, dass jeder Spieler, zu Anfang, nur zwei Aktionen zur Verfügung hat.
Möchte man mehr Aktionen ausführen, muß man zusehen, dass die Familie wächst. Wächst die Familie muß auch das Haus ausgebaut werden und mehr Mäuler müssen gestopft werden.

Was sich hier als sehr einfach anhört, entpuppt sich später als ein reines Optimierungsspiel.

Neulinge sollten daher zunächst ein paar Mal die Familienvariante spielen., welches auch schon sehr fordernd ist und wo viel vorrausschauend agiert werden muß.
Später können sie sich auf das vollständige Spiel konzentrieren, wo dann noch Ausbildungen und kleine Anschaffungen ins Spiel kommen. Diese sind Karten und zu Anfang eines jeden Spiels bekommt jeder Spieler einige davon auf die Hand.

Nach 14 Runden ist Schluß. Punkte gibt es für verschiedene Tierarten, Saatgut, für jedes Familienmitglied, für Anschaffungen für die Ausbaustufe des Hauses etc.. der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt Agricola.

Agricola ist ein Vielspielerspiel. Obwohl es eine Familienvariante besitzt, dürften Familien- und Gelegenheitsspieler damit überfordert sein. Agricola hat zwar einen gängigen Mechanismus, aber ist durch die Komplexität sehr anspruchsvoll. Die Spielregeln sehr umfangreich und will verstanden und behalten werden.

Das Material ist sehr sehr gut. Die vielen Karten (ca. 300) bieten viel Varianz und erhöhen den Wiederspielreiz.

Spieler, die gerne anspruchsvolle Strategiespiele suchen, die gern optimieren, gerne viel Varianz im Spiel haben, sollten sich Agricola unbedingt mal anschauen.

Hier bekommt man was für sein Geld, denn die Schachtel ist proppenvoll mit Holzmeeples, Zäune, Tiere, Ställe, Saatgut etc...

Mir ist Agricola 4 Sterne wert.
4 von 5

08.04.2014

Neu im Sortiment