ArtikelNr.: 55-0032

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Kennerspiel des Jahres 2011


Führe eine der sieben größten Städte der Antike. Entwickelt eure Zivilisation militärisch, wissenschaftlich, kulturell und wirtschaftlich. Wird euch euer Wunder, einmal erbaut, für die kommenden Jahrtausende Ruhm einbringen?

Keine Wartezeit, jede Partie ist anders und für die perfekte Balance ist gesorgt, egal mit wie vielen Spieler man spielt.

In der neuen Version sorgen überarbeitete Regeln für einen besseren Überblick und einen noch leichteren Einstieg.



Spielmaterial:

    148 Karten
    78 Münzen
    48 Konfliktmarker
    7 Weltwunder-Tableaus
    3 Übersichten der Effekte und Symbole
    1 Kartenübersicht
    1 Spielanleitung
    1 Wertungsblock
Merkmal:
29,99 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
24,99 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Auch mit maximaler Spieleranzahl noch flüssig
7 Wonders ist ein Draftspiel. Jeder Spieler erhält Karten, aus denen er eine wählt, um den Kartenstapel dann an nächsten Spieler weiterzugeben und vom nun erhaltenen Stapel eine weitere Karte zu nehmen.
Drei solcher Draftrunden werden gespielt, um dann den Sieger zu ermitteln.

Die Karten werden für Baukosten ausgespielt. Diese werden aber nicht in Form von Rohstoffplättchen gezahlt. Stattdessen gibt es Rohstoff- und Manufakturkarten, die bestimmte Baustoffe ausschütten. Diese werden im Moment des Baus generiert und direkt verwendet. Man muss also die geforderten Baukosten nur als produzierende Gebäude vorrätig haben.

Neben den Rohstoff- und Manufakturkarten gibt es Profanbauten. Diese liefern Siegpunkte, haben aber keinen weiteren Nutzen.
Weiter gibt es Forschungsbauten, die Siegpunkte durch Sets einbringen.
Die Handelsgebäude erlauben den Tausch von Gütern oder das Erhalten von Münzen, die es als tatsächliche Chips gibt.
Die Militärbauten erhöhen die Militärstärke, die am Rundenende relevant ist.
Gilden bringen am Spielende Siegpunkte für bestimmte Bedingungen ein (z.B. Anzahl der Rohstoffgebäude).

Karten können aber auch statt zum Bau direkt beim Draft gegen 3 Münzen getauscht werden oder für das Weltwunder genutzt werden.

Jeder Spieler startet mit einer Weltwunderkarte, die ihm ein Startkapital an Rohstoffen bringt. Zudem können bei jedem Weltwunder drei Boni freigeschaltet werden, die entweder Siegpunkte einbringen oder besondere Fähigkeiten bieten.

Ist eine Runde abgeschlossen, wird die militärische Stärke mit der der beiden Sitznachbarn verglichen. Hat man mehr Schilde als der Gegner, gewinnt man Schilde, hat man weniger Siegmarker, erhält man Niederlagenmarker.

Am Ende des Spiels bringen Gebäude, Weltwunder, Siegmarker sowie Münzen Siegpunkte ein.

7 Wonders ist an sich recht schnell gelernt und nicht wahnsinnig komplex, zieht seine Stärke aber aus dem Mix aus Planung und Flexibilität, da man ja vorher nicht immer weiß, was an Karten kommt und wie man diese nutzen kann.

Theoretisch kann das Spiel mit 7 Spielern gespielt werden, ich halte aber 4-5 für besser geeignet, da so der Draft mit ein wenig mehr Plan erfolgt und man etwas besser überblickt, was die Gegner sammeln und wie man darauf reagieren soll.

Doch aufgrund des gleichzeitigen Spielens läuft das Spiel auch zu siebt noch flüssig, weswegen es sich für größere Gruppen eignet.
4 von 5

15.10.2020

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