51st State - Master Set

ArtikelNr.: 133-0002

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
38,99 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

Stk
sofort verfügbar
(1 - 3 Werktage)

Die Welt, die ihr kanntet, existiert nicht mehr. Keine Regierungen. Keine Armeen. Keine zivilisierte Gesellschaft. Die Vereinigten Staaten sind kollabiert und nun, 30 Jahre nachdem der Krieg begann, formieren sich neue Kräfte. Sie wollen das Machtvakuum nutzen und die Kontrolle über die desolaten Orte an sich reißen. Sie wollen in neuer Ordnung erstrahlen - ein neues Land, ein neuer Staat: der 51st State.



Spielmaterial:

    200 Karten (Format 63 x 88mm)
    158 Holzteile
    118 Plättchen
    4 Fraktionstafeln
    1 Siegpunktetafel
    1 Spielanleitung
Merkmal:
10,49 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand (Vorbestellung)

F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
10,99 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Gute Mischung für eine Postapokalypse
In 51st State befinden sich die Spieler in einer postapokalyptischen Welt und versuchen, ihren Clan zum erfolgreichsten zu machen – mit Wiederaufbau, Deals und Plünderungen.

Jeder der Spieler verkörpert eine spezielle Fraktion, wodurch Grund-Ressourcen, die jeder zu Beginn einer Runde erhält, variieren, als auch unterschiedliche Tauschmöglichkeiten haben.
Dies wird angezeigt durch das Startgebäude der Spieler, an das im Spielverlauf Karten angelegt werden.
Am Anfang jeder Runde werden Karten aufgedeckt, eine mehr als Spieler teilnehmen. Beginnend beim Startspieler wählt nun reihum jeder genau eine Karte, die übrige wird auf den Ablagestapel gelegt. Dies wird wiederholt, allerdings wählt nun der zuvor letzte zuerst eine Karte und alle anderen folgen gegen im Uhrzeigersinn.
Außerdem werden noch zwei Kontaktkarten aufgedeckt, die in der folgenden Phase erworben werden können.

Jetzt beginnt die eigentliche Runde, indem der Startspieler als erster eine Aktion ausführt, dann der folgende eine usw. bis alle Spieler gepasst haben. Die Aktionen teilen sich im Wesentlichen in zwei Arten: Zum einen in Tausch/Nutzungs-Aktionen, bei denen Arbeiter und Waren (Waffen, Benzin, Baumaterial, etc.) in andere Dinge und Punkte getauscht werden. Hierbei ist zu beachten, dass die meisten Aktionen nur 1x ausgeführt werden dürfen. Ziel des Tauschs ist zumeist der Erwerb von Kontaktplättchen, die für die zweite Aktionsart nötig sind.
Die Handkarten der Spieler werden durch die 3 unterschiedlichen Kontaktplättchen ausgelegt bzw. ausgespielt:
Möchte man eine Karte bauen, muss man sie mit der aufgedruckten (grauen) Kontaktplättchenmenge bezahlen. Fortan steht sie dem Spieler für die Zukunft zur Verfügung. Sortiert werden sie in Produktionsorte (die zu Beginn einer Runde Dinge liefern), Fähigkeitsorte (die Vorteile bringen), sowie Aktionsorte.
Für blaue Kontaktplättchen kann man einen Deal mit der Karte abschließen, was ebenfalls die Rundeneinkünfte aufbessert.
Zuletzt kann man auch noch Plündern (mit roten Kontaktplättchen), was den Plünderbonus der Karte einbringt. Hierbei ist zu erwähnen, dass man auch Orte der Gegner plündern kann, was aber zumeist kostspieliger ist und daher mit Bedacht getan werden sollte.

Am Ende der Runde müssen alle Güter abgegeben werden.
Sobald ein Spieler 25 Punkt erringt, wird die Runde noch zu Ende gespielt. Jeder gebaute Ort bringt noch einen Punkt ein.

->Fazit: Anders als man wohl erwartet, steht das Plündern in dieser Postapokalypse nicht im Vordergrund. Dies v.a. deshalb, da nur mittels Kontaktplättchen geplündert werden kann – und da stehen Bau und Deals in nichts nach, wobei auch die Fraktion, die man verkörpert, Einfluss auf die Spieltaktik hat: Manche können eher plündern, andere eher handeln oder bauen. Und dadurch, dass man nichts lagern kann, versucht man seine Karten so zu nutzen, dass man möglichst alle Güter auch verbraucht, denn ein zweitklassiger Deal ist immer noch besser als keiner.
Allerdings verliert man schnell den Überblick über die Karten der Mitspieler – das Plündern derer Orte führt daher öfters dazu, dass die Spieler um den Tisch herum wandern.
Dennoch ein nettes Spiel, das ausgeglichen taktiert.
4 von 5

03.04.2019
51st state? Top!Warum?Na wegen Allem!
Im Jahre 2016 wurde ich durch die Gänge der Spiel 16 gespült,Blick nach links,Blick nach rechts,aha,ganz nett...plötzlich tauchte vor mir die Portal Games Insel auf und ein Spiel lies mich vom ersten Moment an nicht mehr los:51st State! Dieses Spiel trifft bei mir nicht nur einen Nerv,nein,es beflügelt das ganze Nervensystem!Die vielen Entscheidungsmöglichkeiten,die Nutzbarkeit jeder Karte auf 3 Arten und nicht zuletzt die sich selbst regulierende Spielzeit machen dieses Spiel einzigartig. Wo noch die alte Version geholpert hat,eröffnet sich hier im Masterset ein rundum perfektes Cardgame ohne Logiklöcher,dass nicht zuletzt durch die bereits enthaltenen Erweiterungen einen massiven Wiederspielwert hat!Ich konnte sogar Monopoly-Fans von diesem Spiel so sehr überzeugen,dass diese direkt ein eigenes Exemplar ergattern wollten! Leider hatte ich beim Portal Games-Spiel Alien Artifacts ähnliche Erwartungen,die jedoch nicht erfüllt wurden.51st State- ich würde Bettwäsche davon kaufen!
5 von 5

27.03.2019
Brettspielversand on TOP
Wenn es um Neuanschaffungen von Spielen geht, ist der Brettspielversand meine erste Anlaufstelle - das vorab ;-)
51st State stand lange auf meiner Wunschliste, weil ich Imperial Settlers mag und die Spielmechanik darauf beruht. Das Spiel hat meine Erwartungen erfüllt und weit übertroffen, es macht vieles besser als Imperial Settlers, ist schlanker und schneller, lässt sich auch Solo wunderbar spielen, kommt sicherlich recht oft auf den Tisch bei uns!
5 von 5

05.08.2017

Neu im Sortiment