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Pandemic

Pandemic Pandemic Pandemic Pandemic
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  • EAN: 681706911007
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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

Beschreibung

Könnt ihr die Menschheit retten?


Ihr gehört einer Spezialeinheit für Seuchenbekämpfung an, die unter Hochdruck vier tödliche Seuchen eindämmen und deren Heilmittel entdecken muss.
Während ihr um die Welt reist, behandelt ihr Infektionen und treibt die Heilmittelforschung voran. Ihr müsst zusammenarbeiten, um der Seuchen Herr zu werden, denn Pandemie ist ein kooperatives Spiel. Das heißt, ihr gewinnt oder verliert gemeinsam.
Die Zeit drängt, denn neue Ausbrüche und Epidemien machen es euch zunehmend schwerer. Schafft ihr es, alle Heilmittel rechtzeitig zu finden? Ihr seid die letzte Hoffnung der Menschheit!



Spielmaterial:

    96 Seuchenwürfel
    59 Spielerkarten
    48 Infektionskarten
    7 Rollenkarten mit zugehörigen Spielfiguren
    6 Forschungszentren
    6 Holzmarker
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan

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Könnt ihr die Menschheit retten? Sarah N., 02.03.2017

Pandemie ist ein kooperatives, schön gestaltetes Spiel, das es geschafft hat, meinen Cousin (12) wieder für Brettspiele zu begeistern, der, wie leider viele seiner Generation, eher für Bildschirme und Knöpfe zu begeistern ist als für analoges Spielen und sich mit entsprechend dieser Einstellung an den Tisch gesetzt hat (und das auch nur, weil der Akku seines Nintendos leer war). Die Regeln lassen sich in 5 Minuten erklären - auch hier aufgrund der thematischen Einbindung sehr anschaulich: Wir spielen Forscher, Sanitäter, Quarantäne-Spezialisten oder andere Personen, die versuchen, für verschiedene Krankheiten, die auf der Welt ausbrechen, Heilmittel zu finden und so die Menschheit zu retten.
Zu Beginn des Spiels werden 9 Städte auf der Welt verschieden stark „infiziert“ - die Krankheiten werden durch kleine Würfel symbolisiert, die auf die entsprechenden Felder der Städte gelegt werden. Unsere Aufgabe ist es nun, auf der Welt umherzuREISEN, die Krankheiten zu BEHANDELN, Wissen über die Krankheiten mit anderen Spielern zu TEILEN, Forschungszentren zu BAUEN und am Ende hoffentlich vier Heilmittel zu FINDEN - und das sind auch schon alle möglichen Aktionen.

Jeder Spieler hat pro Zug vier Aktionen, zieht danach 2 Handkarten, dann werden Städte infiziert - immerhin breiten sich die Krankheiten weiter aus, solange kein Heilmittel gefunden wurde und die Krankheit ausgerottet wurde.
Unter den Handkarten können sich Epedemiekarten befinden. Wird eine solche gezogen, wird eine neue Stadt infiziert und die Intensität erhöht. Die Gefahr besteht mit jeder der maximal 6 gezogenen Epedemiekarten, dass es in einer Stadt zu einem Ausbruch der Krankheit kommt und benachbarte Städte betroffen werden.
Ist es im Laufe des Spiels zu zu vielen Ausbrüchen gekommen, verliert man. Ist die Zeit abgelaufen (= Nachziehstapel aufgebraucht) und es wurden nicht alle Heilmittel gefunden, verliert man. Ist in zu vielen Städten eine bestimmte Krankheit ausgebrochen (=keine Würfel mehr vorhanden, die man auf die Städte legen kann), verliert man.
Gewinnen kann man nur gemeinsam und wenn für jede Krankheit ein Heilmittel gefunden wurde.
Das Spiel erfordert viel Kommunikation, denn man überlegt gemeinsam, was zu tun ist, um Ausbrüche zu verhindern, Karten tauschen zu können (die das für die Entdeckung eines Heilmittels erforderliche Wissen darstellen) oder ein Heilmittel rechtzeitig entdecken zu können (dazu sind 5 gleichfarbige Handkarten erforderlich).
Mein Cousin war schon nach dem Erklären der Regeln von dem Spiel begeistert, stellte noch 1-2 Fragen zu möglichen Szenarien, die ich nicht angesprochen hatte und schon nach einigen Zügen schlug er gute Aktionsmöglichkeiten vor. Zwar verloren wir trotzdem, aber das ärgerte und motivierte ihn so sehr, dass er gleich eine zweite Runde spielen wollte - die wir dann auch gewannen.
Es war schön in einer Runde von fünf Leuten ein Spiel spielen zu können, dass allen zwischen 12 und 30 gleichermaßen Spaß gemacht hat, für niemaden zu einfach oder zu schwer war und bei dem viel kommuniziert werden musste.
Pandemie ist für uns Pflicht bei Familientreffen geworden. Der Fernseher bleibt aus, niemand will eher nach Hause als es sein muss, weil man ja noch eine Runde spielen könnte und so kann ich Pandemie uneingeschränkt allen empfehlen, die ihre Familie mal wieder am Tisch für einen Spieleabend vereinen möchten (sofern sich alle damit abfinden können, dass entweder alle gewinnen oder alle verlieren, wie es bei kooperativen Spielen der Fall ist).

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